[Trigami-Review]

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

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Alufolie, Frischhaltefolie und Gefrierbeutel, wer hat das nicht zu Hause?! Auch bei uns sind diese drei Dinge natürlich unentbehrlich, um so mehr habe ich mich gefreut, als letzte Woche ein kleines Paket mit eben diesen drei Dingen der Firma Toppits vom der Postbotin geliefert wurde, damit ich die Sachen testen kann. Normalerweise benutze ich auch in der Regel die günstige Alternative aus dem Discounter, aber ich lasse mich auch gerne von guter Qualität davon überzeugen, mehr auszugeben und genau das hat Toppits geschafft.

Als erstes habe ich gestern die Frischhaltefolie genutzt, denn ich habe Alexanders Patentante Kerstin und ihren Freund Jörg zum Sushi-Essen eingeladen und meine selbstgemachten Sushi wollten natürlich abgedeckt werden, damit kein gieriger Hund vielleicht in einem unbeobachteten Moment mal darüber leckt bzw. damit sie allgemein geschützt sind, vor Dreck, Staub etc. und natürlich, damit sie schön frisch bleiben bis zum Abend. Sehr praktisch fand ich vor allen Dingen, dass das übliche Gepiddel an der Frischhaltefolie auf der Suche nach einem Anfang weggefallen ist. Die Toppits Frischhaltefolie hat nämlich einen integrierten Anfangsfinder und das hat hervorragend geklappt. Auch der neue Abreißmechanismus ist absolut klasse, endlich lässt sich die Folie vernünftig abreißen ohne dauernd an Stellen zu reißen, wo es gar nicht gewünscht ist. Als dritter Punkt, der mir absolut positiv aufgefallen ist, möchte ich noch die neue “Übergröße” der Folie erwähnen. Sie ist ein ganzes Stück breiter als herkömmliche Folie, so dass man viele Dinge in einem Arbeitsschritt abdecken kann (auch wenn die Breite hier für meine Sushiplatte trotz allem nicht ganz gereicht hat). Lecker waren die Sushi auf alle Fälle, schön frisch wie direkt nach dem Zubereiten, nichts war ausgetrocknet, wie es mir schon tw. mit der billigen Folie passiert ist.

Als nächtes kamen dann die 3 l Gefrierbeutel von Toppits zum Einsatz, da ich am Freitag beim Einkaufen 1 kg Lauch (auch Porree genannt) gekauft habe, um mal wieder Schales nach dem Rezept meiner Schwiegermutter zu machen. 1 kg Lauch ist allerdings ganz schön viel und deshalb dachte ich mir, friere ich einfach einen Teil davon ein, dann kann ich auch mal spontan Schales machen, oder eben was anderes. Also schnell den Lauch geschnibbelt und dann in die Gefrierbeutel gepackt. Einfach super, dass die Beutel einen Standboden haben, so hat man beide Hände frei umd die Lebensmittel einzufüllen und es geht auch nichts daneben. Was ich persönlich allerdings etwas schade finde, ist dass keine Verschlussklips oder -binder dabei sind, so dass ich erstmal auf die Suche gehen musste nach etwas, um meine Beutel zu verschließen. Zum Glück hatte ich noch ein paar Beutelklammern über, aber es wäre schon praktisch, wenn so kleine Drahtbinderchen dabei wären, wie es auch bei den 0815-Beuteln ist.

Bei der Toppits-Geschmacksakademie gibt es übrigens super Tipps rund um die Toppits-Produkte, schaut doch einfach mal vorbei. Mit ein bisschen Glück könnt ihr dann auch eins von 200 Probepakten gewinnen, die dort wöchentlich verschenkt werden.

Auf der YouTube-Seite von Toppits könnt ihr euch dann auch direkt die ganzen Tipps als Video anschauen, super praktisch wie ich finde, denn wenn man sieht, wie man das alles macht, versteht man es doch gleich viel besser. Zum Beispiel ist hier prima erklärt, wie man Beeren einfriert, ohne dass man hinterher nur Gematsche hat, schaut einfach mal hier:

Besonders klasse fand ich auch den Tipp, wie man ganz einfach und ohne Sauerei Popcorn im Toppits Dampfgarbeutel und der Microwelle zubereitet, das werde ich auch auf jeden Fall demnächst mal ausprobieren.

Jetzt zum Angebot!

Aug
25
Silke @ 10:53 Uhr
Gepostet unter daily talk

Current Mood:beschämt emoticon beschämt

Auch wenn wir jetzt schon Mittwoch haben und ich mir schon seit Sonntagabend vorgenommen habe, über unseren Sonntag zu berichten, komme ich doch jetzt erst dazu.

Um es vorweg zu nehmen, der Sonntag war einfach klasse! Meine liebe Freundin Kerstin (die auch Alexanders Patentante ist) hat uns zum Brunch auf dem Krebelshof in Köln-Worringen eingeladen, da sie in der Woche davor ihren 30. Geburtstag gefeiert hat (an dieser Stelle noch mal alles Liebe und Gute Süße). Lasst euch von der relativ chaotischen Webseite des Krebelshofs nicht abschrecken, denn es war wirklich schön dort.

Nach anfänglichen Problemen, den etwas versteckt liegenden Hof zu finden sind wir dann doch noch angekommen, während alle anderen schon beim Frühstück saßen. Darum haben wir uns dann auch direkt mal ans Buffet geschmissen. Für meine Belange hat das voll und ganz gereicht und war prima. Es gab Brötchen, Croissant, Marmelade, Wurst und Käse und außerdem noch gebratenen Schinken, kleine Würstchen und Rührei. Was will man also mehr?

Übrigens ist der Krebelshof gerade auch für Familien mit Kindern super geeignet, denn vor dem Bistro gibt es einen klasse Spielplatz (und vorne ist ein großes Tor, das immer schön zu ist, genau richtig, damit niemand ausbüxen kann *zwinker*). Man kann sich dann bei gutem Wetter zusammen mit den Kids draußen vergnügen oder einfach gemütlich drinnen sitzen und futtern wie wir es gemacht haben.

Wenn man den ganzen Tag nur am essen ist, wie es halt bei so einem Brunch üblich ist, vergeht die Zeit dann auch relativ schnell, aber natürlich gab es zwischendurch auch die Möglichkeit der körperlichen Betätigung (jedenfalls haben wir ordentlich dabei geschwitzt) denn vor der Türe stand ein Tischkicker, der natürlich ausprobiert werden musste.

Alles in allem ist der Krebelshof auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man einen gemütlichen Tag verbringen möchte, denn auch Mittagessen und Kuchen waren prima und die Preise dort sind echt moderat.

Gegen 16:00 Uhr haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht, wobei wir durchaus noch hätten bleiben können, aber Ronja musste ja raus. Natürlich sind wir promt auf der Rückfahrt in ein riesen Gewitter gekommen, man hat vor lauter Regen gar nix mehr gesehen und die Straße stand bestimmt 20 cm unter Wasser. Eigentlich mag ich ja gewitter, wenn ich drinnen bin und dann so rau schauen kann, aber Blitz und Donner direkt über uns war schon heftig, obwohl es im Auto ja absolut sicher ist. Ich war jedenfalls froh, wie wir zu Hause waren und glücklicherweise war das Gewitter da schon vorbei gezogen, so dass wir nur noch ein paar Tropfen Regen abbekommen haben, wie wir mit Ronja raus sind.

[Trigami-Review]

Ihr wolltet euch schon immer einmal als Landwirte betätigen? Dann habt ihr jetzt endlich die Möglichkeit dazu, wenn auch nur virtuell. MyFreeFarm ist ein kostenloses Browsergame, das heißt, man muss nichtmal etwas auf seinem Rechner installieren, um spielen zu können sondern alles findet sich im Webbrowser. Damit ist man vor allen Dingen total unabhängig vom eigenen PC und kann eigentlich von überall, wo man einen internetfähigen PC hat, mal schnell zwischendurch ein bisschen spielen.

Seit einiger Zeit schon spiele ich ein ähnliches Browsergame, das Wurzelimperium, denn ich bin einfach nicht der Typ für Angriff und Verteidigung, wie es so viele andere Browsergames bieten. Wer nun das Wurzelimperium schon kennt, wird sich in MyFreeFarm sofort wieder finden. Die Ähnlichkeit ist nicht zu verleugnen, sowohl was die Grafik als auch den Spielaufbau angeht. Aber während es im Wurzelimperium rein um den Anbau und Verkauf von Obst und Gemüse geht, hat man bei MyFreeFarm auch eine Reihe von Tieren zu versorgen, eben wie auf einem richtigen Bauernhof. Man baut an, gießt, erntet und verkauft dann seine Sachen bzw. verfüttert es an die Tiere, die dann wiederum neue Lebensmittel produzieren.

Verkaufen kann man seinen Ertrag dann entweder auf dem Markt an andere Spieler oder man verkauf an die Computer-Kunden, die regelmäßig am Bauernhof vorbei kommen. Um auf dem Markt verkaufen zu können, muss man ersteinmal ins Dorf fahren (siehe Bild rechts). Dort gibt es dann natürlich auch einen Saatguthändler, bei dem man neues Saatgut kaufen kann, wenn einem das eigene ausgegangen ist bzw. man ein Level aufgestiegen ist und neue Anbaumöglichkeiten bekommt.

Wie schon beim Wurzelimperium gefällt mir an dem Spiel sehr gut, dass es überhaupt kein Problem ist, wenn man einmal längere Zeit (weil man vielleicht gerade Urlaub hat) nicht vorbei schaut. Im Gegensatz zu anderen Farmspielen, bei denen dann alles verdörrt bzw. wartet das Obst und Gemüse hier brav darauf, vom Spieler geerntet zu werden. Mir macht es wirklich Spaß, mich immer weiter nach oben zu ackern (im wahrsten Sinne des Wortes) und spiele das Spiel gerne.

Übrigens gibt es zu dem Spiel auch schon einen Fernsehspot, vielleicht hat ja der ein oder andere von euch den schon gesehen, ich finde ihn sehr süß gemacht.

Ihr seid jetzt auch neugierig geworden? Dann jetzt zum Spiel

Jun
25
Silke @ 17:55 Uhr
Gepostet unter daily talk

Current Mood:beschämt emoticon beschämt

Ich weiß, ich bin arg spät dran (das Projekt endet ja heute schon) aber trotzdem wollte ich euch noch schnell über meine Erfahrungen mit dem Compeed Blasenplaster berichten.

Die Ausschreibung für das Projekt hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können, denn ich habe mir vor einiger Zeit (eben kurz vor Beginn des Projektes) ein paar neue Ballerinas gekauft und bei 2 x Tragen mir auch jedes Mal beidseitig Blasen gelaufen *grummel*. Auch Socken (etwas, das ich furchtbar in Ballerinas finde), die ich nur zu Hause zum Einlaufen darin anhatte, halfen überhaupt nicht und ich war schon echt frustriert, doch dann kam meine Rettung in Form des Compeed Blasenpflaster Projektes von trnd.

Die Blasenpflaster sind echt genial, sie helfen nicht nur, wenn die Blase schon da ist, sondern was ich noch viel besser finde, im Gegensatz zu einem herkömmlichen Pflaster, was bei mir nie an Ort uns Stelle bleibt, schützen sie auch vor Reibung und Druck und verhindern somit auch Blasen. Das funktioniert wirklich *daumenrauf* Ich konnte meine neuen Schuhe endlich anziehen und habe keine Blasen mehr bekommen und das Pflaster hat bombensicher gehalten und ist nicht verrutscht. Auch bei einer schon bestehenden Blase hat es super geholfen, einfach drüber kleben und schon ist der Schmerz weg und man kann einfach weiter laufen. Durch das Hydrokolloid im Pflaster heilen die Blasen, ob offen oder geschlossen, auch viel besser und schneller ab.

Bei mir hatte das Pflaster nur einen kleinen Nachteil, denn ich bin, was Pflaster angeht, etwas empfindlich und bekomme schnell Ausschlag, deshalb verwende ich im Normalfall auch nur Sensitiv Pflaster (nur bei Blasen bringen die halt gar nix und halten auch nicht so doll im Schuh). Leider habe ich auch vom Compeed Blasenpflaster leichten Ausschlag bekommen, vielleicht gibt es da ja eine Möglichkeit, den Kleber auch für sensiblere Menschen verträglich zu machen (*zu den Herstellern schiel*). Aber ansonsten bin ich wirklich mega zufrieden und würde das Pflaster jederzeit weiter empfehlen.

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