Nov
19
Silke @ 10:06 Uhr
Gepostet unter trnd, bopki & Co.

[Trigami-Anzeige]

Ja ich weiß, ewig schon habe ich mich hier nicht mehr gemeldet und natürlich ist bei uns auch wahnsinnig viel passiert, wie das halt so ist im Leben mit einem wuseligen fast 1jährigen. Ich werde mich bald mal hinsetzen und wieder was von uns berichten, versprochen, aber heute möchte ich euch von einer Seite bzw. von einer Aktion berichten, die mir sehr am Herzen liegt.

Mal ehrlich, von den SOS-Kinderdörfern hat sicher jeder schon mal gehört, oftmals bekommt man ja auch gerade zur Weihnachtszeit Karten, auf denen hinten drauf was davon steht, aber wer weiß wirklich genau, was sich hinter dem Namen verbirgt? Nun, die SOS-Kinderdörfer sind nicht einfach nur Orte, wo verwaiste Kinder ein neues Zuhause finden, in dem sie behütet aufwachsen und auch die Chance auf Bildung bekommen. Die SOS-Kinderdörfer kümmern sich auch um Familien in der Näheren Umgebung, die Hilfe teilweise dringend nötig haben, da es leider immer noch viele Familien gibt, die in absoluter Armut leben und nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen. Außerdem kümmern sich die SOS-Kinderdörfer auch um die Bildung der Kinder und unterstützen die Familien, damit sie es sich leisten können, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Mehr zu den SOS-Kinderdörfern findet ihr auch auf deren Facebook-Seite.

Dieses Ziel setzt sich auch ganz besonders die Aktion “Change her life” der SOS-Kinderdörfer. Auf dieser Internetseite kann man sich selber durch interaktive Handlungen ein Bild davon machen, wie man das Leben eines Mädchens in Afrika mit seiner Spende beeinflussen kann und welche Alternativen sich den Kindern und Eltern in Not dort bieten.

Imara, so der Name des Mädchens, um das es hier geht, lebt in einem Armenviertel amRande von Nairobi zusammen mit ihrer Mutter und den Geschwistern. Leider leben sie in großer Armut, da der Vater von Imara vor kurzem an Aids gestorben ist. Durch verschiedene Möglichkeiten, die sich hier bieten, kann man Imaras Leben beeinflussen und selber sehen, welche Chancen sich hauptsächlich für Mädchen, die in den Ländern der 3. Welt immer noch stark benachteiligt sind, durch eine Spende bieten.

Auf der YouToube-Seite der SOS-Kinderdörfer kann man sich, neben anderen Videos von Schicksalen, die Kinder betreffen (hier zum Beispiel das von Mischa) auch das Video zur Aktion “Change her Life” anschauen.

Ich finde, wenn es so einfach ist, die Lebenswege der Kinder, die in Armut leben, zu beeinflussen, sollten wir diese Aktion weiter bekannt machen, damit sie möglichst viel Unterstützung erhält, oder was meint ihr?

Aug
21
Silke @ 19:42 Uhr
Gepostet unter trnd, bopki & Co.

[Trigami-Review]

Jaaaaaaaaaa, schon wieder ein Fotobuch, richtig. Dieses Mal habe ich das Fotobuch von Extrafilm im Rahmen einer Testaktion von Trigami getestet. War gar nicht so einfach das richtige Design zu finden, ich habe jetzt bestimmt 5 angefangene Fotobücher auf der Festplatte, weil ich alle möglichen und unmöglichen Kombinationen getestet habe. Besonders da die Extrafilm Fotobücher jetzt 140 Designs zur Auswahl haben, da findet sich sicher ein Fotobuch für jeden Anlass (kleiner Tipp, Weihnachten naht ja schon wieder in großen Schritten und die Fotobücher sind auch eine tolle Geschenkidee). Man kann übrigens bei den Extrafilm-Fotobücher noch weitere klasse Dinge machen, zum Beispiel kann man zusätzliche Schreibseiten mitbestellen, wenn man noch handschriftliche Notizen machen will, oder man fügt hinter jeder Seite ein transparantes Zwischenblatt ein (wie bei den Babyalben früher *g*) oder man gestalter ein persönliches Cover, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Dieses Mal habe ich auch wirklich ein Fotobuch mit dem zur Verfügung gestellten Designer gestaltet und nicht gescrappt, wie die letzten beiden Bücher. Ich habe nämlich sämtliche (um genau zu sein 3) Urlaube in einem Buch zusammen gefasst, bei denen nicht genug Fotos für ein eigenes Fotobuch vorhanden sind.

Der Designer bietet da wirklich gute Möglichkeiten und lässt sich auch einfach bedienen. Eine kleine Anmerkung hätte ich da allerdings schon, ich bin ja ein Tasten-Mensch, also, ich arbeite meist mehr über die Tastatur als mit der Maus, besonders wenn ich etwas nur wenig verschieben will. Mit der Maus fehlt mir da einfach das Feingefühl, allerdings kann man im Extrafilm-Designer nur mit der Maus arbeiten (es sei denn, man schreibt einen Text) und das fand ich schon reichlich unpraktisch.

Ich habe übrigens das Fotobuch Create in der Größe 22 x 30,2 cm (also A4 quer) erstellt:

Und wenn ihr jetzt auch so ein Fotobuch haben wollt, bis zum 31.10.2009 läuft noch die Fotobuch-Sommeraktion, bei der es bis zu 20 % Rabatt auf Fotobücher und andere Artikel gibt, einfach mal reinschauen!

Aug
07
Silke @ 10:14 Uhr
Gepostet unter trnd, bopki & Co.

Current Mood:optimistisch emoticon optimistisch

Am Mittwoch ist dann auch endlich mein Startpaket für das neue bopki.de Projekt eingetroffen. Natürlich promt nachdem ich die Waschmaschine angeschmissen hatte, also konnte ich den ersten Test erst gestern durchführen.

Was mir aber direkt schon beim Auspacken aufgefallen ist, ist der starke Geruch des Fleckenentferners. Naja gut, gestern kam dann der Härtetest, zwei Lätzchen von Alexander mit Möhren-, Tomaten- und sonstigen Breiflecken (und natürlich noch andere Wäsche) gingen zusammen mit einer Portion Ariel Fleckenentferner in die Waschmaschine. Vorher habe ich natürlich noch “Beweisfotos” gemacht:

Nachdem meine Waschmaschine fertig gerödelt hatte, habe ich die Trommel geöffnet und direkt umfing mich wieder der Geruch des Fleckenentfernes. Von meinem normalen Waschmittel (übrigens auch Ariel, weil es so gut riecht *zwinker* ) merkte man leider gar nix mehr. Bei der nassen Wäsche fand ich den Geruch auch eindeutig zu heftig, besonders weil ich ihn irgendwie nicht so sehr mag.

Leider sind die Flecken auf den Lätzchen aber nicht ganz raus gegangen, sie waren noch leicht zu sehen, was mich schon enttäuscht hat, denn ich hatte damit gerechnet, dass alles sauber ist. Wenn ich die Wäsche erst vorher mit dem Fleckenentferner einweichen muss (was ich beim nächsten Mal testen werde), dann hat der neue Fleckenentferner eigentlich keinen Vorteil für mich, denn das muss ich bisher auch damit alles sauber wird. Hier noch die Nachher-Fotos:

Die Flecken sind dann übrigens noch dank der Sonne raus gegangen, so dass die Lätzchen zum Schluss doch wieder absolut sauber waren *vreneig*

Meiner Stiefmutter habe ich dann gleich gestern, wie sie da war, auch eine Probe in die Hand gedrückt, bin mal gespannt, was sie sagt, sie meinte, sie hätte ein Hemd von meinem Vater, auf dem ein Fleck ist, den sie trotz allen möglichen Mittelchen nicht raus bekommt, vielleicht schafft Ariel das ja.

Current Mood:aufgeregt emoticon aufgeregt

Vor einiger Zeit flatterte eine Mail von Onlinebotschafter in mein Mailfach, ob ich denn nicht Lust hätte, das FUJIFILM Fotobuch zu testen. Da hab ich natürlich nicht nein gesagt, denn Fotobücher sind eine tolle Möglichkeit, meine Scraps schön auch mal anderen zu zeigen und nicht nur auf der Festplatte vergammeln zu lassen. Das besondere an diesem Fotobuch ist, dass es ein Fotobuch auf Fotopapier ist. Die Seiten sind also dicker als z. B. bei meinem letzten Fotobuch (das verspricht zumindest der Anbieter *zwinker* ). Also habe ich mir fluchs die Fotobuch Software heruntergeladen und angefangen. Gut, erstmal habe ich gescrappt, was der PC hergegeben hat, denn meine anfängliche Idee, ein Buch mit den schönsten Scraps zu machen, habe ich dann doch verworfen und habe ein Album unseres letzten Urlaubs draus gemacht. Letzten Freitag bin ich dann endlich fertig geworden und habe das Buch bestellt und nun hibbel ich hier rum, wann denn endlich mein FUJIFILM Fotobuch brillant hier bei mir ankommt. Immerhin die Versandbestätigung “wir schicken dein Buch morgen raus” ist heute bei mir im Postfach gelandet, also hoffe, ich, dass das Buch spätestens am Donnerstag bei mir ist. Wer schonmal virtuell durchblättern will, kann das hier tun.

So, nun aber mal zu meinen Erfahrungen mit der Fotobuch-Software. Gleich schon beim Öffnen ist mir aufgefallen, dass in der Software angezeigt wird, wie weit am Rand beschnitten wird. Das ist für mich enorm wichtig, denn ich füge meine Seiten ja als Hintergrund ein und wenn dann Text oder ein Foto zu weit am Rand ist, wird es hinterher nicht komplett dargestellt und das ist schon ganz schön ärgerlich bei der ganzen Arbeit, die man sich ja macht. Also direkt mal ein Pluspunkt für die Software, denn bei der letzten Software wurde nichts angezeigt und es hat mich schon geärgert, dass manche Teile der Seiten viel zu nahe an den Rand geraten sind.

Sehr positiv ist mir auch aufgefallen, dass die Software die Bilder automatisch aktualisiert, wenn man sie verändert. Also, wenn ich mein Layout noch einmal nachbearbeitet habe, weil z. B. Rechtschreibfehler drin waren oder eben etwas zu nah am Rand war, hat die Software meine Änderungen direkt mit übernommen, also die geänderte Datei eingefügt und nicht die alte Version. Das fand ich auch sehr gut, hat mir nämlich eine Menge geklicke erspart.

Die Bedienung der Software fand ich recht einfach und intuitiv und hat mich vor keine größeren Probleme gestellt. Die Layouts einfach auf jeder Seite als Hintergrund eingefügt und fertig.

Beim Cover habe ich mich dann erstmal an einer Version ohne Scraps versucht, aber so richtig konnte ich mich mit den Gestaltungsmöglichkeiten des Programms nicht anfreunden, obwohl wirklich genug vorhanden sind und für Nicht-Scrapper garantiert auch ausreichen. Also habe ich mein Cover dann doch schnell im Grafikprogramm gestaltet und eingefügt. Hier ist mir auch wieder positiv aufgefallen, dass auch der Buchrücken in meinem Design gestaltet wird, beim letzten Fotobuch war das leider überhaupt nicht ersichtlich und ich habe mich ewig gefragt, ob der jetzt anständig ausschaut oder nicht.

Alles in allem bin ich bisher recht begeistert von der Software und wenn das Fotobuch dann auch so prima ist (habe da ja bei einigen Bloggern schon Begeisterungsrufe gelesen), dann wird mein nächstes Fotobuch, das von Alexanders erstem Lebensjahr, garantiert auch ein FUJIFILM Fotobuch. Ich werde auf jeden Fall noch einmal berichten, wenn das Buch dann da ist. Finde übrigens, dass das echt schnell ging, Freitag abgeschickt, heute schon Versandmitteilung, da kann man echt nicht meckern.

Produkttest als Onlinebotschafter (www.onlinebotschafter.com) im Auftrag von dot-friends

Next »