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Ja ich weiß, ewig schon habe ich mich hier nicht mehr gemeldet und natürlich ist bei uns auch wahnsinnig viel passiert, wie das halt so ist im Leben mit einem wuseligen fast 1jährigen. Ich werde mich bald mal hinsetzen und wieder was von uns berichten, versprochen, aber heute möchte ich euch von einer Seite bzw. von einer Aktion berichten, die mir sehr am Herzen liegt.
Mal ehrlich, von den SOS-Kinderdörfern hat sicher jeder schon mal gehört, oftmals bekommt man ja auch gerade zur Weihnachtszeit Karten, auf denen hinten drauf was davon steht, aber wer weiß wirklich genau, was sich hinter dem Namen verbirgt? Nun, die SOS-Kinderdörfer sind nicht einfach nur Orte, wo verwaiste Kinder ein neues Zuhause finden, in dem sie behütet aufwachsen und auch die Chance auf Bildung bekommen. Die SOS-Kinderdörfer kümmern sich auch um Familien in der Näheren Umgebung, die Hilfe teilweise dringend nötig haben, da es leider immer noch viele Familien gibt, die in absoluter Armut leben und nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen. Außerdem kümmern sich die SOS-Kinderdörfer auch um die Bildung der Kinder und unterstützen die Familien, damit sie es sich leisten können, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Mehr zu den SOS-Kinderdörfern findet ihr auch auf deren Facebook-Seite.
Dieses Ziel setzt sich auch ganz besonders die Aktion “Change her life” der SOS-Kinderdörfer. Auf dieser Internetseite kann man sich selber durch interaktive Handlungen ein Bild davon machen, wie man das Leben eines Mädchens in Afrika mit seiner Spende beeinflussen kann und welche Alternativen sich den Kindern und Eltern in Not dort bieten.

Imara, so der Name des Mädchens, um das es hier geht, lebt in einem Armenviertel amRande von Nairobi zusammen mit ihrer Mutter und den Geschwistern. Leider leben sie in großer Armut, da der Vater von Imara vor kurzem an Aids gestorben ist. Durch verschiedene Möglichkeiten, die sich hier bieten, kann man Imaras Leben beeinflussen und selber sehen, welche Chancen sich hauptsächlich für Mädchen, die in den Ländern der 3. Welt immer noch stark benachteiligt sind, durch eine Spende bieten.

Auf der YouToube-Seite der SOS-Kinderdörfer kann man sich, neben anderen Videos von Schicksalen, die Kinder betreffen (hier zum Beispiel das von Mischa) auch das Video zur Aktion “Change her Life” anschauen.
Ich finde, wenn es so einfach ist, die Lebenswege der Kinder, die in Armut leben, zu beeinflussen, sollten wir diese Aktion weiter bekannt machen, damit sie möglichst viel Unterstützung erhält, oder was meint ihr?